Seit 2005 lädt die Stadt ihre Nebürger zu einem Empfang ein

Mitteilung vom 03.02.2020

Schon seit 2005 führt die Stadt Neumarkt einen Neubürgerempfang durch. Viermal pro Jahr werden dabei die Quartalsweise die neu nach Neumarkt gezogenen Mitbürger von Oberbürgermeister Thomas Thumann zu einem Empfang ins Neumarkter Rathauses eingeladen. Jetzt fand bereits der 58. Neubürgerempfang statt. Dazu waren diesmal 486 Bürger eingeladen, die im Zeitraum vom 1.10.2019 bis 31.12.2019 neu zugezogen sind. Über 50 haben das Angebot angenommen und sie wurden im Rathaussaal in Vertretung von OB Thumann vom Integrationsbeauftragten im Stadtrat, Rainer Hortolani willkommen geheißen. Mit dem Neubürgerempfang will die Stadt eine Möglichkeit bieten, durch die sich neu Zugezogene besser mit ihrer neuen Heimatstadt vertraut machen können und einen ersten Überblick erhalten. Im Anschluss an den Empfang im Rathaus konnten die Neubürger*innen daher an einem geführten Stadtrundgang mit den Stadtführerinnen Angelika Trummer und Gertraud Aumeier teilnehmen und dabei die Schönheiten der Altstadt entdecken. Nach dem Stadtrundgang gab es dann auf Einladung der Stadt im Bürgerhaus noch Kaffee, Getränke und einen kleinen Imbiss. Hier konnten die Teilnehmer*innen miteinander ins Gespräch kommen und Kontakte knüpfen.

Seit Einführung des Neubürgerempfangs im Oktober 2005 haben bisher insgesamt 2850 Bürger*innen daran teilgenommen. Aus Umfragen bei den Empfängen wird ersichtlich, dass der Großteil der Neubürger aus dem Landkreis Neumarkt oder aus angrenzenden Landkreisen in Mittelfranken, einige auch aus anderen Gebieten Bayerns kommen. Es gibt aber auch Zuzüge aus anderen Bundesländern wie z.B. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Berlin und Hessen. Einige Neubürger kommen auch aus Ausland wie etwa aus Italien, Nigeria, Thailand und aus China. Als Gründe für den Zuzug nach Neumarkt werden hauptsächlich familiäre und berufliche Gründe genannt. Aus Sicht der Neubürger werden bei der Beurteilung der Attraktivität Neumarkts z.B. genannt: Grünanlagen und Natur, Freizeitgestaltung, Einkaufen, Kultur, Arbeitsmöglichkeiten, Einrichtungen der Grundversorgung und der Bildung, kurze Wege, gute Erreichbarkeit sowie die gute Verkehrsanbindung.

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