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Aktuelles

OB Markus Ochsenkühn (2.v.r.) und Bauhof-Referent Luis Urban (rechts) bedankten sich stellvertretend bei Bauhof-Leiter Richard Willjung (Mitte), Einsatzleiter Mike Grabenbauer (2.v.l.) und Sachgebietsleiter Josef Gottschalk (rechts). Foto: Pöllmann
27.04.2026 Neumarkt
Nach extremem Wintereinsatz: Oberbürgermeister Ochsenkühn dankt dem Neumarkter Bauhof-Team für außerordentliches Engagement

Ein harter Winter mit langanhaltenden Frostperioden und überdurchschnittlichen Schneefällen liegt hinter der Stadt Neumarkt. Jetzt zogen die Verantwortlichen der Stadtverwaltung Bilanz über einen Winterdienst, der das gesamte Team des städtischen Bauhofs über Monate hinweg an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gebracht hat. „Der Winter hat uns alles abverlangt“, betonte Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn. „Ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauhofs ausdrücklich für ihren unermüdlichen und professionellen Einsatz bedanken. Ob mitten in der Nacht, an Wochenenden oder Feiertagen – unser Team war zur Stelle, um die Sicherheit auf den Neumarkter Straßen und Gehwegen zu gewährleisten. Diese Leistung verdient unseren höchsten Respekt und unsere volle Anerkennung.“ Deutlicher Anstieg bei Materialverbrauch und Kosten Die statistischen Daten verdeutlichen die Intensität des vergangenen Winters im Vergleich zum deutlich milderen Vorjahr. So wurden in der abgelaufenen Saison insgesamt 1500 Tonnen Streusalz und 270 Tonnen Split verbraucht (im Vergleich zu 1100 Tonnen Salz und 200 Tonnen Split im Vorjahr). Die Gesamtkosten für den Winterdienst beliefen sich auf 1.268.984 Euro, während sie im Vorjahr noch bei 837.246 Euro lagen. Die Stadt Neumarkt kalkuliert hierbei mit einem jährlichen Vorrat von etwa 2000 Tonnen Salz. Hinter den Zahlen verbirgt sich ein enormer logistischer Aufwand. Bei winterlichen Verhältnissen startete die Räum-Schicht des städtischen Bauhofs – bestehend aus 49 Mitarbeitern – regelmäßig bereits um 2.30 Uhr morgens. Insgesamt 19 Räumfahrzeuge sowie fünf Fahrzeuge für die Handtrupps und drei Spezialfahrzeuge für Bushaltestellen deckten dabei ein maschinell zu reinigendes Streckennetz von rund 350 Kilometern (hin und zurück) ab. Die Einsätze dauerten in Spitzenzeiten täglich bis 21 Uhr an. Herausforderungen im Einsatzalltag Die Priorisierung folgte dabei einem klaren Plan: Zunächst wurden die Hauptverkehrsstraßen, Geh- und Radwege sowie Bushaltestellen von Schnee und Eis befreit. Die anschließende Räumung der Nebenstraßen gestaltete sich aufgrund parkender Fahrzeuge oft langwierig und komplex. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, wenn durch die Räumfahrzeuge Schneewälle entstehen oder Zufahrten zeitweise blockiert werden – dies ist in engen Straßenzügen leider oft unvermeidbar“, sagte Bauhof-Chef Richard Willjung. Ergänzend zum Winterdienst auf den Straßen waren zudem die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei im Dauereinsatz, um durch Schneebruch entstandene Gefahrenstellen im Stadtgebiet zu beseitigen.

Das Tourismus-Team mit OB Markus Ochsenkühn (von links): Michaela Lang, Christine Tischner, Amtsleiter Rainer Seitz, Stefanie Bartsch, Anita Korndörfer, Bianca Falkner und Eva-Maria Witt. Foto: Pöllmann
22.04.2026 Neumarkt
Tourist-Information erneut vom Deutschen Tourismusverband ausgezeichnet

Beste Servicequalität für Gäste und Einheimische: Die Tourist-Information Neumarkt hat erneut erfolgreich die Zertifizierung des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) durchlaufen und damit offiziell das Qualitätssiegel „i-Marke“ verteidigt. Die Auszeichnung bestätigt das hohe Niveau der Beratungs- und Informationsleistung in der Jurastadt und unterstreicht die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Besucher. Der Zertifizierungsprozess des DTV gilt als anspruchsvoll und praxisnah. Neben einer detaillierten schriftlichen Bestandsaufnahme, in der Kriterien wie die Ausstattung, das digitale Informationsangebot und die Servicequalität am Counter abgefragt werden, stand auch ein unangekündigter „Mystery Check“ auf dem Programm. Dabei nahmen DTV-Prüfer als anonyme Gäste die Tourist-Information genau unter die Lupe. Eine geprüfte Tourist-Informationen steht für hohe Servicequalität, eine umfassende Informationsbereitstellung und eine kontinuierliche Weiterentwicklung des touristischen Angebots. „Dass wir diese Prüfung erneut mit Bravour bestanden haben, ist ein großartiges Zeugnis für das gesamte Team“, freute sich Amtsleiter Rainer Seitz. „Der Mystery Check ist der ehrlichste Test, den man bekommen kann. Er zeigt uns, dass unsere tägliche Arbeit – vom freundlichen Empfang bis zur fundierten Beratung – genau die Qualität erreicht, die Gäste von einer modernen Urlaubsdestination erwarten.“ Die erfolgreiche Zertifizierung geht Hand in Hand mit einer sehr guten touristischen Entwicklung der Stadt. Neumarkt festigte auch vergangenes Jahr seinen Status als attraktives Reiseziel mit einer kontinuierlich positiven Bilanz. So verzeichnete die Stadt 2025 mit 119.721 Übernachtungen das erfolgreichste Ergebnis ihrer Geschichte. Mit einem Plus von 2,3 Prozent bei den Gästeankünften (66.945 Gäste) bestätigt sich der langfristige Aufwärtstrend. Die lokale Tourismuswirtschaft profitiert massiv von dieser Dynamik: Laut aktuellen Daten der DWIF-Tourismusberatung lässt jeder Übernachtungsgast durchschnittlich 164,70 Euro pro Tag in Neumarkt. Dies generiert eine beachtliche Brutto-Wertschöpfung von rund 19,4 Millionen Euro, von der nicht nur Gastronomie und Hotellerie, sondern auch der Einzelhandel und das lokale Handwerk profitieren. Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn sieht in dem Ergebnis ein klares Signal für den Standort: „Die erneute DTV-Zertifizierung ist für uns Ansporn, diesen Weg der Qualität und des nachhaltigen Wachstums konsequent weiterzugehen.“


Veranstaltungen

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Veranstaltungs-Datum 03
Mai

Heimat.Erlebnistag – Oberpfälzer Volksmusikfreunde e.V. Bauernseufzer und Werkstod-Muse

Uhrzeit der Veranstaltung 10:30 Uhr
Ort der Veranstaltung Arena im LGS-Park

Bauernseufzer – Daniela Scheuerer, Stefan Brock und Markus Moosburger sind drei „Landkinder“ aus dem Oberpfälzer Jura. Sie haben ihr Herz der bayerischen Volkssänger-Tradition verschrieben. Überlieferte Melodien der früheren bäuerlichen Gesellschaft füllen sie mit neuen, aktuellen Texten. So singen und seufzen die Bauernseufzer vielen Menschen aus der Seele. Werkstod – Muse Die Gruppe spielt böhmisch-mährische Blasmusik und ist bekannt vom Neumarkter Frühlings- und Volksfest, wie auch von Auftritten in Biergärten und Vereinsfeiern. Mitwirkende sind Reinhard Brock (Bariton), Siegfried Lukas (Tenorhorn), Werner Sperber (Tuba), Jürgen Fürst und Thomas Keller (Flügelhorn), Monika Gerhard und Sandra Bergler (Klarinette). Moderation: Kreisheimatpfleger Roland Frank

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Veranstaltungs-Datum 03
Mai

Heimat.Erlebnistag – Kirwakinder vom Schützenverein Heinrichsbürg Holzheim

Uhrzeit der Veranstaltung 15:00 Uhr
Ort der Veranstaltung Arena im LGS-Park

Servus, mir san die Kirwakinder vom Schützenverein Heinrichsbürg Holzheim! In Holzheim wird jedes Jahr traditionell am dritten Sonntag im Oktober Allerweltskirwa gefeiert. Dafür wird ein Kirwabaum geschnitzt, geschmückt, aufgestellt und mit traditionellen Tänzen ausgetanzt. Da wir das cool finden, was die Großen machen, wollten wir auch die Traditionen und Bräuche zur Kirwa lernen. Dafür ziehen wir unsere Dirndl und Lederhosen an und zeigen jedes Jahr am Kirwasonntag unsere Kirwatänze auf der Bühne. Begleitet werden wir dabei von unserer „Kirwamusi“, aber am besten gefällt es uns, die Zuschauer mit einem lauten „Wer hod Kirwa?“ zu begrüßen.

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Veranstaltungs-Datum 10
Mai

Bernstein Ensemble – Wiener Kaffeehausmusik

Uhrzeit der Veranstaltung 10:30 Uhr
Ort der Veranstaltung Arena im LGS-Park

Das Quintett hat sich der Musik einer Epoche verschrieben, in der der Bernstein als Edelstein hoch im Kurs war – dem ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Das aktuelle Programm umfasst Werke von Johann Strauß, Robert Stolz, Gerhard Winkler, Richard Eilenburg und Johannes Brahms. Besetzung: Katrin Dinkelmeyer (Violine), Svetlana Yarova (Violine), Evelyn Ebert (Querflöte), Mi Jang (Cello) und Pei-Shan Ruf (Klavier).