Furioser Auftakt der Interkulturellen Woche in Neumarkt

04. Oktober 2023: Bei der Eröffnungsveranstaltung zur Interkulturellen Woche erlebten die Besucher in der Grundschule Bräugasse ein buntes Programm, das den interkulturellen Austausch und die Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellte. Unter dem Motto "Neue Räume“ sollte die Woche dazu beitragen, das Zusammenwachsen und Zusammenleben zu fördern, indem gegenseitig das Verständnis erhöht wird. Oberbürgermeister Thomas Thumann eröffnete die Woche und betonte dabei, „dass Integration in Neumarkt bereits sehr gut gelebt wird.“ Neumarkt sei auch hier ein Vorreiter und bereits seit 2020 eine von nur drei Städten in Deutschland, die sich Intercultural City nennen dürfen. In Neumarkt leben Menschen aus rund 100 Ländern und es werden etwa 80 verschiedenen Sprachen gesprochen. Daher sei es wichtig, zueinander Brücken zu bauen und sich zu begegnen. Die Interkulturelle Woche sei dabei eines von vielen Instrumenten, die das fördern sollen. Der Auftritt des Vyshyvanka-Ensembles bereicherte den Tag, welche mit traditionellen Trachten, ukrainischem Gesang und Geigenkunst beeindruckte. Der Höhepunkt des Tages war die gemeinsame Gestaltung eines beeindruckenden Kunstwerks, wo die Gäste der Veranstaltung miteinander ein Bild gestalten sollten, mit dem das Motto der Veranstaltung ausgedrückt werden kann. Das Kunstwerk steht symbolisch dafür, dass die Schaffung neuer Räume für den interkulturellen Dialog hilfreich ist und man sich gemeinsam anstrengen müsse, damit kulturelle Vielfalt und gegenseitige Toleranz nebeneinander Platz haben. Das fertige Bild wird im Bürgerzentrum in der Alten Schule in Pölling im Foyer seinen Platz finden. Die Schulleiterin Tanja Kölbel betonte die Bedeutung solcher Veranstaltungen in der heutigen Zeit. „Die Interkulturelle Woche erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen und Verständnis füreinander zu fördern. Unsere Schule ist stolz darauf, ein Ort des Lernens und des respektvollen Miteinanders zu sein.“ Die Veranstaltung endete mit einem festlichen Empfang, bei dem die Gäste die Gelegenheit hatten, sich weiter auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Fotos von Christine Rupp und Sharisse Laurente

Bei der Eröffnungsveranstaltung zur Interkulturellen Woche erlebten die Besucher in der Grundschule Bräugasse ein buntes Programm, das den interkulturellen Austausch und die Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellte. Unter dem Motto "Neue Räume“ sollte die Woche dazu beitragen, das Zusammenwachsen und Zusammenleben zu fördern, indem gegenseitig das Verständnis erhöht wird. Oberbürgermeister Thomas Thumann eröffnete die Woche und betonte dabei, „dass Integration in Neumarkt bereits sehr gut gelebt wird.“ Neumarkt sei auch hier ein Vorreiter und bereits seit 2020 eine von nur drei Städten in Deutschland, die sich Intercultural City nennen dürfen. In Neumarkt leben Menschen aus rund 100 Ländern und es werden etwa 80 verschiedenen Sprachen gesprochen. Daher sei es wichtig, zueinander Brücken zu bauen und sich zu begegnen. Die Interkulturelle Woche sei dabei eines von vielen Instrumenten, die das fördern sollen. Der Auftritt des Vyshyvanka-Ensembles bereicherte den Tag, welche mit traditionellen Trachten, ukrainischem Gesang und Geigenkunst beeindruckte. Der Höhepunkt des Tages war die gemeinsame Gestaltung eines beeindruckenden Kunstwerks, wo die Gäste der Veranstaltung miteinander ein Bild gestalten sollten, mit dem das Motto der Veranstaltung ausgedrückt werden kann. Das Kunstwerk steht symbolisch dafür, dass die Schaffung neuer Räume für den interkulturellen Dialog hilfreich ist und man sich gemeinsam anstrengen müsse, damit kulturelle Vielfalt und gegenseitige Toleranz nebeneinander Platz haben. Das fertige Bild wird im Bürgerzentrum in der Alten Schule in Pölling im Foyer seinen Platz finden. Die Schulleiterin Tanja Kölbel betonte die Bedeutung solcher Veranstaltungen in der heutigen Zeit. „Die Interkulturelle Woche erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen und Verständnis füreinander zu fördern. Unsere Schule ist stolz darauf, ein Ort des Lernens und des respektvollen Miteinanders zu sein.“ Die Veranstaltung endete mit einem festlichen Empfang, bei dem die Gäste die Gelegenheit hatten, sich weiter auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

 

 

Fotos von Christine Rupp und Sharisse Laurente